Psychotherapie ist eine eigenständige Heilbehandlung für psychische Störungen, psychosomatische Beschwerden und auch psychosoziale Verhaltensauffälligkeiten. Die Ausbildung zur Psychotherapeutin und auch die Ausübung psychotherapeutischer Tätigkeit ist gesetzlich geregelt. Es gelten Berufspflichten und es gelten Patientinnenrechte. Es herrscht eine klare Abgrenzung zur Esoterik und Religion. Überwacht und kontrolliert wird über das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen Österreich.

 

Psychotherapie hat viele Gesichter, Schulen und Richtungen. In Österreich werden 25 verschiedene psychotherapeutische Methoden anerkannt. Die Unterschiede liegen sowohl in der Herleitung der Krankheitsgeschichte, wie auch in der Herangehensweise der Heilung und auch der Haltung der Psychotherapeutin.

Welche psychotherapeutische Methode bevorzugt zur Anwendung kommen sollte, hat damit zu tun, wie man selbst die Welt sieht, welche persönlichen Einstellungen man hat, wie man sich Seelenleiden erklärt und was von der Psychotherapeutin erwartet wird. Alle Methoden haben gemein, dass sie wissenschaftlich fundiert und qualitativ hochwertig sind.

 


 

Ich bin staatlich anerkannte und in der Liste beim Bundesministerium gelistete Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Die Verhaltenstherapie versteht sich als problemorientiert, handlungsorientiert und zielorientiert, als Hilfe zur Selbsthilfe. Das gemeinsame Arbeiten ist transparent, aufgeklärt und aktiv.

 

Die Krankheitsgeschichte wird gemeinsam aus dem lebensgeschichtlichen Hintergrund erarbeitet mit der Suche nach dysfunktionalen Einstellungen und defizitären Verhaltensweisen. Daraus abgeleitet wird, was zu verändern sinnvoll und hilfreich für das weitere Leben ist. Alternative Handlungsmöglichkeiten werden gesucht, neue hilfreiche Lebensregeln werden ausprobiert, Wege sich selbst liebevoll zu begegnen und sich wert zu schätzen werden erprobt - um emotional gesund und stabil und zufrieden mit sich zu leben.

 

Gemeinsam Wege finden - heraus aus dem seelischen Leiden, heraus aus der psychischen Störung:

  • Stressbedingte Störungen: Anpassungsstörungen, Belastungsstörungen, Burn-Out
  • Affektive Störungen: Depressionen, Bipolare Störung, Dysthymia
  • Angsterkrankungen: Panikattacken, Generalisierte Angststörung, Soziale Phobie
  • Zwangsstörungen: Zwangsgedanken, Zwangshandlungen
  • Somatoforme Erkrankungen: Psychosomatisch bedingte Beschwerden
  • Essstörungen: Anorexie, Bulimie, Binge-Eating
  • Persönlichkeitsstörungen: Schwierigkeiten/Störungen in der Beziehungsgestaltung (Emotional Instabile Störung, narzistische Störung, abhängige Störung, histrionische Störung)
  • Psychische oder Verhaltensstörungen am Wochenbett